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19.11.2017

Aussondiert.

Laut eines Online-Lexikons bezeichnet man als Sondierung auch die Suche nach Verschütteten durch Suchmanschaften. Dem zufolge sind Sondierungsgespräche nicht unbedingt zum Wohle der Betroffenen. Nur reden und niemand schreitet zur Tat. Zwischendurch wird oben zur Abwechslung mal medienwirksam gebockt und dicke Luft abgelassen während unten die Luft immer dünner wird. Da hilft auch das Rufen nach Mutti wenig. Bleibt nur unten Ruhe zu bewahren und abzuwarten was oben so passiert.
Vier Wochen zum Wohle des zur Wahl gegangenen Bürgers reden und streiten ist nur in der Politik möglich, im Gebirge wäre der schon längst tot statt lebendig auf Jamaika.
Angela Merkels Raute auf einem Plakat: Wie viel Macht hat die erste Geige? (Foto: Werner Pietschmann)

# 201711191

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16.11.2017

aus dem wahren Leben

„Wenn mit den Eltern mal etwas ist wird alles an mir hängen bleiben.“
„Wir helfen dir dann schon.“

„Wir haben dir nicht geholfen
weil du uns nicht
darum gebeten hast.“

Geht so Familie?
Kannst du Hilfe erwarten wenn du selbst keine gibst? City Light an Bushaltestelle(Foto: Werner Pietschmann)

# 201711161

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14.11.2017

Weltdiabetestag

"Mit Diabetes kann man leben, ich kenne auch jemanden der das hat." Gut, viel hilft das einem Betroffenen nicht, zumal man mit so vielem leben kann. Spontan fallen mir da graue Haaransätze ein. Mit denen kann man, frau auch, leben. Aber sie werden weggefärbt oder abgedeckt dass es nur so eine Freude ist...
Anzeige eines Glukosemessgerätes (Foto: Werner Pietschmann)

# 201711141

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11.11.2017

Gott mit dir...

...du Land der Bayern(-CSU),
Heimaterde, Vaterland!
Über deinen weiten Gauen
Walte seine Segenshand!

Er behüte deine Fluren,
Schirme deiner Städte Bau
Und erhalte dir die Farben
Deines Himmels, Weiß und Blau!

Ach ja, die gute alte Bayernhymne. Nach dem schlechten Abschneiden der CSU bei der Bundestagswahl wartet man gespannt auf das Großreinemachen. Wird das noch gebraucht oder kann das weg? Aber Frühjahrsputz im Herbst? Irgendwann muss er passieren, denn nach der Wahl ist ja bekanntlich vor der Wahl. Und 2018 ist die nächste zum bayerischen Landtag. Und möchte man da nicht noch schlechter abschneiden empfiehlt sich das was vom braven Bürger verlangt wird: eine saubere Mülltrennung.
Mühaufen mit blauen Säken und bayerischen Tischdecken aus Papier (Foto: Werner Pietschmann)

# 201711111

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10.11.2017

Ohne Worte

Du kannst sehr viel Liebe geben. Nur will sie keiner haben. Life is bitter. (Foto: Werner Pietschmann)

# 201711011

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01.11.2017

Allerheiligen & Allerseelen

Aus den Augen, aus dem Sinn. Das gilt nicht nur nach dem Tod, sondern schon zu Lebzeiten.
Grabsteinbeschriftung Gelebt und vergessen (Foto: Werner Pietschmann)

# 201711011

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26.10.2017

Feierabend

Wenn zeitgleich ungezählte Wecker klingeln heißt es für ungezählte Arbeitnehmer fluchtartig das Büro zu verlassen. Nichts wie raus, etwas anderes machen, Gleichgesinnte treffen. Hauptsache nicht mehr sitzen
Stau / Feierabendverkehr am Mittleren Ring in München (Foto: Werner Pietschmann)

# 201710261

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24.10.2017

Rechenspiele

Da sitzen sie nun schon ein paar Tage in Berlin zusammen, die gewälhten Herr- und Frauschaften, die Abgesandten der bunten Parteien und die ein oder andere Eitelkeit. Man beschnuppert sich, rümpft über den anderen die Nase, beschimpft sich und misstraut jedem. Genannt wird so etwas Sondierungsgespräch. Es geht um Alles oder Nichts. Und natürlich auch ums Geld. Also erstmal Kassensturz. Komisches Wort, als ob eine Kasse von alleine stürzen könnte. Es wird nachgezählt und gerechnet für was eine mögliche Regierung später Geld ausgegeben kann. Bleibt zu hoffen dass sich niemand verzählt und für die Zukunft dieses Landes auch etwas übrig bleibt. Ansonsten empfehle ich mal wieder einen Schulbesuch. Mit kleinen Zahlen rechnet es sich leichter.
Volksschule Konrad-Celtis-Straße 44+46 (Foto: Werner Pietschmann)

# 201710241

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19.10.2017

Ihr Kinderlein kommet...

...oh kommet doch all,
zur Mutti her kommet zum Berliner Stall.
Und seht wie in dieser hochheiligen Zeit,
der Wunsch nach Jamaika euch alle entzweit.
Sondiert wird im Grünen bei gelblichem Licht,
die Schatten sind schwarz, nur die Roten sind's nicht.
Jugendliche gehen eine Treppe hinunter in Richtung eines Plakates mit Angela Merkels Raute (Foto: Werner Pietschmann)

# 201710191

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18.10.2017

Beim Menschen vögelts

Papageien sind bekannt dafür dass sie, ohne darüber nachzudenken, alles nachplappern was man ihnen vorsagt. Groß kann also der Unterschied zwischen Mensch und Vogel nicht sein, denn auch Menschen plappern das nach was man ihnen vorsagt ohne darüber nachzudenken ob es der Wahrheit entspricht und benutzen das dann als Rechtfertigung für ihr Handeln. Es wird nicht als notwendig erachtet sich über den Wahrheitsgehalt des Gehöhrten zu informieren. Gut, Gegenstände kann man nicht fragen, Menschen schon. Es wird aber lieber das geglaubt was andere sagen als sich mal herabzulassen sich mit demjenigen zu unterhalten über den man etwas gesagt bekommen hat. Schuld hat dann der den man nicht gefragt hat weil man ja mit demjenigen nicht reden kann. Das weiß man schon vorher weil es jemand anderes gesagt hat der sich auch nicht mit demjenigen unterhalten hat. Hauptsache man hat etwas gesagt. Dass mit so einem Verhalten anderen Schaden zugefügt wird wird nicht bedacht, Hauptsache man kann sich nachher präsentieren. Aufgeplustert und geschmückt mit falschen Federn. Ein Sprichwort sagt "eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus". Aber wehe es kommt ein kleiner grauer Spatz vorbei. Der hat dann sowiese ne Meise.
Bescheid wissen statt nachplappern. City Light Plakat mit Papageien (Foto: Werner Pietschmann)

# 201710181

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13.10.2017

Freitag der 13.

Fädenziehender Kaugummi zwischen  Autoreifen und Straße (Foto: Werner Pietschmann)

# 201710131

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03.10.2017

Nationalfeiertag

Nun ist es also 27 Jahre her dass das erste Mal der Tag der Deutsche Einheit gefeiert wurde. Die bekannten blühenden Landschaften wurden damals versprochen, später erhörte man verwundert die Worte dass der Aufschwung unten angekommen sei. Doch wie sieht es denn wirklich aus? Blüht der Aufschwung wirklich? Wäre nicht ab und zu ein selbstkritischer Blick in den Spiegel angebracht? Für manche blüht in diesem Land nichts. Sie stellen sich nicht nur die Frage nach dem heute, sondern auch nach dem morgen.
Fotograf spiegelt sich in der Scheibe eines alten Geschäftes (Foto: Werner Pietschmann)

# 201710031

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28.09.2017

Friede, Freude, Eierkuchen

Das waren noch Zeiten, damals, vor gar nicht allzulanger Zeit. Man beschimpfte sich nicht wortgewaltig auf staatsmännischer Ebene als geisteskranken dementen amerikanischen Greis oder Raketenmann und drohte mit Krieg. Nein, man hörte seine befreundeten Feinde einfach still und leise ab. Auch wenn das unter Freunden ja so gar nicht geht. Stimmt's, Angie? Aber das hatte ja auch nicht den Anschein brünftigen Imponiergehabes. Den beiden Beteiligten aus Ost und West sei mal gesagt dass man mit Geld viel kaufen kann. Nur kein Hirn.
Bild We are looking for freedom mit Angela Merkel und Barack Obama (Foto: Werner Pietschmann)

# 201709281

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27.09.2017

Und das zur Wiesnzeit...

Schild im Krankenhaus Nüchtern ab 24:00 Uhr (Foto: Werner Pietschmann)

# 201709271

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25.09.2017

Auferstanden aus Ruinen

Es gibt viele Möglichkeiten und Werkzeuge um etwas zu zerstören, egal ob es sich um eine Sache oder einen Menschen handelt. Oder "nur" um Vertrauen. Am Ende, wenn alles in Trümmern liegt, will es niemand gewesen sein. Aber man ist bis in die Haarspitzen überrascht wohin das Handeln geführt hat. Wie konnte das nur passieren? Nun ja, vielleicht hätte ab und zu mal ein Blick über den eigenen Tellerrand nicht geschadet. Hätte. Nachher wissen es eh immer alle besser.

Gestern war Bundestagswahl in der Deutschen Demokratischen Republik. Der Wähler hat entschieden. Das Ergebnis war das eines Erdbebens. Wie konnte das nur passieren? Das war doch so gar nicht absehbar! Und zu hören war ja vorher auch nichts... Nirgendwo hat es geknirscht... Wirklich nicht? Bei der abendlichen Plauderrunde nach dem Erdbeben konnte man manchmal schon den Eindruck bekommen der eigentliche Wahlsieger ist gar nicht anwesend: die Dummheit.

Und die Scherben? Wer räumt die jetzt weg? Eh klar, der andere, man war ja schließlich selber nicht an ihrer Produktion beteiligt... Man war zwar anwesend, aber schlafend... Bleibt zu hoffen dass dieses Erdbeben doch kein Erdbeben war, sondern nur ein reinigendes Gewitter. Blitz und Donner waren heftig genug sodass auch die größten Schlafmützen aufgewacht sein sollten. Jetzt heißt es anpacken und das Zerstörte schnellstmöglich wieder herstellen. Das Vertrauen der Wähler.

Tut es, für Deutschland! Gebt Hass keine Chance!
Greifwerkzeuge für Bagger zum Abbruch von Häsern (Foto: Werner Pietschmann)

# 201709251

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24.09.2017

Du hast die Wahl, geh wählen!

Pfeil in drei Richtungen auf Straße(Foto: Werner Pietschmann)

# 201709241

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16.09.2017

O'zapft is!

Jetzt hat das Warten endlich ein Ende. Zwei Schläge hat er gebraucht, der Herr Oberbürgermeister, dann war das diesjährige Oktoberfest eröffnet. Sofort ging es los mit Einprositgesinge und Krügeheben. Und damit die Prahlerei mit der geschaften Literleistung auch so halbwegs realistisch erscheinen kann gibt es im geregelten Bayern dafür sogar eine Anweisung. Auf dass eine friedliche Wiesn nicht an halbvollen Krügen scheitern möge.
Dienstanweisung Oktoberfest Nur korrekt eingeschenkte Krüge dürfen mitgenommen werden.(Foto: Werner Pietschmann)

# 201709161

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14.09.2017

Wie kommt's?

Was hat er denn gemacht, der Christian, dass er seine eigene überdachte Bushaltestelle bekommen hat und nicht mehr im Regen stehen muss? Es muss schon etwas außergewöhnliches gewesen sein. Wäre schon mal interessant zu wissen was das war. Denn oftmals bekommt man für das was man macht nicht mal ein Dankeschön.
Bushaltestelle mit Wartehäschen City Light Christian,das hast du dir verdient (Foto: Werner Pietschmann)

# 201709141

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13.09.2017

(T)Raumschiff von Enterprise

Heiligs Blechle, jetzt ist es endlich fertig, das 360°-Panorama im Innenraum meines Mercedes C-Klasse T-Modells, Baujahr 2017. Das ist schon ein feines Vehikel, so mit Vollausstattung, oder wie man das nennt. Es macht schon Spaß die Dynamik während der Fahrt zu verstellen und mit den Schaltwippen am Lenkrad die Gänge zu wechseln. Dazu wühlt sich die Musikanlage durch die, über USB angeschlossene Festplatte mit der privaten Musiksammlung. Ein Schreibpad ermöglicht es sogar über die Internetverbindung E-Mails zu schreiben. Das Ding ist vollgestopft mit Technik, die einem sogar sagt dass man, um den Motor zu starten, in die Betriebsanleitung sehen soll. Und die liegt nicht als Äpp auf irgendeinem Server, sondern als feines Druckwerk im Handschuhfach.

Aber bei mir wird er kein Oldtimer werden. Er ist viel mehr ein, wie nennt man das heutzutage, Lebensabschnittsgefährte. Wieviel so etwas kostet? Mei, aber des hab i ned zoit. Ach nein, diese Worte hat ja schon mal jemand von sich gegeben. Ich sags lieber so: Papi hat nicht bezahlt, auch nichts dazugegeben. Also, kein Neid.
2017 Mercedes C-Klasse 360°-Innenraum-Panorama (Foto: Werner Pietschmann)

# 201709131

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11.09.2017

mensch Auto

"Was willst du mit deinen Eltern, die sind alt." Diese despektierlichen Worte wurden mir vor elf Jahren gesagt. Mal davon abgesehen dass wir alle einmal alt werden wird wohl jeder, egal welchen Alters, froh sein nicht beiseite geschoben zu werden. Niemand ist je zu alt als dass man sich nicht mit ihm beschäftigen könnte. Und jeder ist froh etwas Aufmerksamkeit zu bekommen.

Beide Autos auf dem Bild kommen aus der selben Wolfsburger Familie, sie trennen 19 Jahre und sind grundverschieden. Der eine trägt seinen Motor hinten und kühlt mit Luft, der andere hat den Motor vorne und kühlt mit Wasser. Der eine verkaufte sich millionenfach, den anderen wollte keiner haben, war von Anfang an ein Außenseiter. Doch ist er deswegen Nichts? Nur wer sich Zeit nimmt und sich mit ihm etwas genauer beschäftigt wird merken dass er etwas Besonderes ist.

Auch Menschen sind verschieden. Jeder hat seine Eigenheiten, seine guten und schlechten Seiten. Doch muss es sein dass immer jemand ins Abseits gestellt, ausgeschlossen wird? Sogar in Familien? Autos haben Menschen einiges voraus: sie haben keine Vorurteile, arbeiten nicht mit falschen Tatsachen und lügen nicht um sich zu profilieren und um besser dazustehen. Vielleicht liebt man ja deswegen sein Auto, egal wieviel Geld im Handschuhfach liegt. Mal darüber nachdenken.
VW Käfer und Jetta(Foto: Werner Pietschmann)

# 201709111

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10.09.2017

Sehnsucht

Manche Dinge sind nicht greifbar. Für andere nicht zu sehen, zu hören, zu spüren oder gar zu verstehen. Innigste Wünsche und Träume, die man nicht verbieten kann, nicht auf Knopfdruck abschaltbar. Sie sind da, und werden stärker je mehr sie fehlen. Nicht besiegbar durch Druck und Gewalt. Das hinterlässt nur Spuren in der Seele. Die Sehnsucht jedoch wird bleiben. Die Sehnsucht nach Wärme, Liebe und Geborgenheit. Träume dein Leben, du träumst nicht allein. Eines Tages lebst du deinen Traum. Und du wirst dabei nicht alleine sein.
einsame Frau blickt auf Wasser (Foto: Werner Pietschmann)

# 201709101

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09.09.2017

noch 7 Tage

Lang dauerts nimmer: das größte Volksfest der Welt öffnet wieder die Bierzelte, Geldbeutel und Hosentürl. Zu sehen wird es wieder so einiges geben. Mäßig eingeschänkte Krüge, übervolle Dirndl und jede Menge gschdopfte Leit. Oder solche die sich dafür halten. Und so manch echt bayerisch kreativer Zuckerorgasmus auf altbackenen Lebkuchenherzen.
Lieber ein Gesicht im Arsch als ein Arschgesicht Lebkuchenherz Oktoberfest (Foto: Werner Pietschmann)

# 201709092

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09.09.2017

Gedanken zum Wochenende

Wie ist es eigentlich so, das Leben in der unteren Etage? Ist es wirklich so dass man von unten nur dicke Ärsche sieht? Wie kommt man sich vor wenn ständig auf einen herabgeschaut wird?
dicke Hintern auf Bierbäken, davor ein schlafender Hund (Foto: Werner Pietschmann)

# 20170909

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08.09.2017

Volkshochschulkurs

"Du denkst zu viel". "Du passt nicht in die Gesellschaft". "Das hast Du falsch verstanden." Sein engeres Umfeld kann schon eine zuckertreibende Angelegenheit sein. Da tut es gut von neutraler Seite mal eine Bestätigung für sich zu bekommen. Und so denke ich jetzt munter weiter, blätter mich durch die unzähligen Seiten des Volkshochschulkataloges und suche für ein paar schlaue Personen ein paar weiterführende Kurse aus: Diabetes Typ 1, Sozialkompetenz, Zuhören, Ausredenlassen, Neidbewältigung, Zwischendenzeilenlesen.
Ich denke, also bin ich hier richtig. (Foto: Werner Pietschmann)

# 201709081

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07.09.2017

heute schon an morgen denken

Der nächste Winter kommt bestimmt, mit niedrigen Temperaturen, Eis und Schnee. Um für alle Fälle gerüstet zu sein übe ich jetzt schon mal für den Ernstfall. Schön wärmende Wintersuppen. Kann ja sein dass der Winter noch jemanden mitbringt. Und das wäre dann kein Ernstfall, sondern ein Glücksfall.
englisches Kochbuch für Suppen (Foto: Werner Pietschmann)

# 201709071

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06.09.2017

Verstopfung

In einem Fachbuch für Fotografie habe ich gelesen man solle mit Hilfe von Linien die Aufmerksamkeit des Betrachters in das Bild hineinlenken. Wichtig sei auch beim Bildaufbau auf die Drittelregel und den Goldenen Schnitt zu achten. Zudem solle auch noch das gewisse Etwas im Bild zu sehen und eine Aussage vorhanden sein. Auch wenn es nicht jeder glauben mag, ich lasse mir etwas sagen, man muss es mir nur zum lesen geben.

Um ganz sicher zu gehen die Tipps aus dem Buch nicht falsch zu verstehen, habe ich mich in den letzten Tagen durch einige Buchhandlungen und Bibliotheken gekämpft um in diverser Fachliteratur nachzulesen ob das, was ich im ersten Buch gelesen habe, auch wirklich so gemeint war. Denn die Aussage manche Texte ändert sich komischerweiser ganz plötzlich, je nach Laune des Autors.

Mit bestätigtem Textverständnis habe ich mich heute auf Fototour begeben. Ich wollte ein ganz besonderes Motiv finden. Eines, das noch niemand vorher gesehen hat. Gut, das ist im größten Dorf vor den Alpen gar nicht so leicht. Da wird überall geknipst. Mit Smartphones, Tablets und sogar mit Fotokameras.

Nach einiger Zeit vergeblichen Suchens habe ich mein Vorhaben der Situation etwas angepasst. Weg vom Außergewöhnlichen, hin zum Alltäglichen. Bayerisches Essen. So Münchner Spezialitäten wie Döner. Oder Touristen. Echte Münchner ist mir dann noch eingefallen, aber dann wäre ich wieder im Bereich des Außergewöhnlichen gewesen.

Gar nicht so leicht hab ich mir dann gedacht. Oh nein oh nein, dass soll ich doch nicht. Entschuldigung Tantchen, kommt nicht wieder vor. Und so stellte ich also fest dass es gar nicht so leicht ist ein passendes Motiv zu finden. Meine Augen streiften umher und ich war froh dass sie mich mitnahmen. Sie suchten nicht, sie schauten nur. Und entdeckten etwas. Den Alltag in der Stadt. Etwas Alltägliches.

Sofort begann ich mit dem Bildaufbau. Wie sich das anhört: Bildaufbau. Genauso komisch wie Wiesenaufbau. Darum heißt das Oktoberfest auch nicht Wiese sondern Wiesn. Folglich ist das auch der Wiesnaufbau. Hört sich gleich viel besser an und du hast wieder was gelernt, vom kleinen Werner. Aber ich schweife ab. Vom Bildaufbau wollte ich berichten, von Linien und dem Goldenen Schnitt. Eigentlich passte alles, so durch den Sucher betrachtet, aber ich war mal wieder nicht zufrieden. Es fehlte noch was. Das gewisse Etwas. Ich dachte (ups) an das was ich gelesen hatte, ging die Situation noch einmal durch. Das Bild musste gleich beim ersten Mal passen. Hätte ich mein Birchermüsli dabeigehabt hätte es vielleicht eine zweite Chance gegeben aber so...

Ich wartete. Den Finger am Auslöser und das Motiv immer fest im Blick. Und die Nase an die Kamera gedrückt. "Die ist nachher sicher ganz krumm." Schon komisch auf welche Gedanken man kommt wenn man so durch den Sucher starrt. Irgendwann wird die Umgebung ausgeblendet, die Ohren schalten ab und man guckt und guckt und guckt durch sein Gurkenglas. Und ich kam mir plötzlich ganz toll vor. Ich machte Urban Bird Watching. Entschuldigung, ich wollte auf Deutsch schreiben: Örbän Börd Wotsching. Genauer gesagt war es After Örbän Börd Wotsching. Hört sich nach einer Party an, war es aber nicht. Das war knallharte Arbeit. Was die Profis unter den Fotografen so auf sich nehmen um das perfekte Bild zu bekommen. Allen Respekt. Viele sind der Meinung ein gutes Bild wird von der Kamera gemacht und vergessen ganz denjenigen der der Kamera den Impuls zum auslösen gibt. Das hab ich dann nach endloser Warterei dann auch mal gemacht. Mir war die Geduld abhanden gekommen. Nein, das durch den Sucher starren ist richtig anstrengend.

Naturlich habe ich dann gleich mein, nach allen Regeln der Fofografie gemachtes Werk begutachtet. Für einen Anfänger ist es eigentlich gar nicht so schlecht. Nur das gewisse Etwas, das wollte einfach nicht kommen.
Taube und Kothaufen auf Blechdach (Foto: Werner Pietschmann)

# 201709061

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05.09.2017

3 Punkte 4 JL

Jetzt und hier, vorhin und gleich. Das ist die Gegenwart. Sie ist wie sie ist. Man ist mittendrin und nicht nur dabei, Teil des Geschehens. Des guten und des schlechten. Was kommt nach der Gegenwart, was bringt die Zukunft?

Manchmal fällt es schwer einen Schritt zu machen. Raus aus der Gegenwart, hinein in die Zukunft. Man sucht dafür Halt, eine Hand. Auch wenn man denkt sie ist nicht da, so ist sie es doch. Nicht laut und tosend, sondern sanft und leise. Veilleicht versteckt in ein paar geschriebenen Worten, die oft mehr sagen als große Reden.

Glaube, Liebe, Hoffnung. Drei Worte, drei Punkte auf dem Bild. Nichts ist vorbei bevor es begonnen hat. Die Gegenwart ist ein Anfang, nicht das Ende. Siehst du meine Hand? Sie ist da, für dich.

Schriftzug Gegenwart am Boden der Paulskirche in München (Foto: Werner Pietschmann)

# 201709051

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04.09.2017

Önglischkurs

"Man lernt nie aus" dachte ich mir als ich mich durch die mobilen Nachrichten wischte und auf der Seite des österreichischen Kurier landete. Ich dachte ich würde meine Nachbarn verstehen aber anscheinend ist es doch so wie meine Tante einmal meinte und dass ich wirklich zu viel denke. Denn mein mobiles Endgerät behauptete die Seite wäre auf Englisch. Das ist doch nicht Englisch dachte ich mir und hatte schon wieder meine Tante im Ohr. Und die Zeilen meiner Schwester vor Augen in denen stand dass, wenn andere etwas sagen, ich nicht zu widersprechen habe. "Gut" dachte ich mir und erwischte mich wieder beim denken. Ich kann es einfach nicht lassen. Also überwand ich mich und glaubte daran, ohne noch einmal darüber nachzudenken, dass die Seite des Kurier auf Englisch ist. Dass ich nicht der festen Überzeugung war möchte ich hier nicht erwähnen.

"Was andere können kann ich auch" dachte ich mir und mir dröhnten sofort wieder die Ohren. "Ich kann das lesen" sagte ich mir ohne nachzudenken und klickte das Angebot zur automatischen Seitenübersetzung beiseite. Also weg. Und dann stand ich da, sitzend, mit meinen angestaubten Englischkenntnissen und dachte mir "Mist, schon wieder was gedacht". Denn nach Englisch sah das immer noch nicht aus.

Da ich mir nicht den Kopf zerbrechen wollte riskierte ich es noch einmal und dachte nach. Und an andere, wie so oft. Was könnte helfen die englischen Nachrichten aus der Alpenrepublik zu verstehen? Ein Önglischkurs. Ich muss der Ehrlichkeit halber hinzufügen dass ich von der Materie Kurs/Unterricht geben gar keine Ahnung habe. Aber, das haben andere auch nicht. Und die verlangen noch Geld dafür.

Bildschirmbuidl = Screenshot

Batzerl , das=Vogelscheiße, die
Blunze, die =Blutwurst, die (auch Schimpfwort)
deppert=dumm, dämlich
Faschierte, das=Hackfleisch, das
Fisole, die=Bohne, die grüne
gach=schnell
Gänsehäufl, das=beliebtes Freibad in Wien
Gatsch, der=Matsch, der
Gelse, die=Stechmücke, die
Gelsendippel, der=Mückenstich, der
Häferl, das=Tasse, die große
Jause, die=Brotzeit, die
Karfiol, der=Blumenkohl, der
Kasten, der=Schrank, der
Kukuruz, der=Mais, der
Leiberl, das=T-Shirt, das
Liptauer, der=Brotaufstrich aus Topfen
Marille, die=Aprikose, die
Nachzipf, der=Wiederholungsprüfung, die
Obers, das=Sahne, die
odeln=jauchen, düngen
Pickerl, das=TÜV, der
Packerlsuppe, die=Tütensuppe, die
Palatschinke, die=Pfannkuchen, der
Piefke, der=(Nord-) Deutscher, der
Quetsche, die=Ziehharmonika, die
Ribisel, die=Johannisbeere, die
Sandler, der=Penner, der
Schädelweh , das=Kopfschmerzen, die
schasaugert=sehschwach
Schlag(obers), das=Schlagsahne, die
Taschenfeitel, der=Klappmesser, das einfache
Topfen, der=Quark, der
über die Häuser hauen=verschwinden, weggehen
überreißen=verstehen, kapieren, bemerken
umadum=herum
Ungustl , der=Mensch, der unsympathische
verhätscherln=verwöhnen
Vifzack , der=Bursche, der gewiefte
16er Blech, das=Ottakringer Bierdose, die

Mag sein dass sich jetzt der ein oder andere denkt was soll denn das, das ist doch nicht Englisch. Gut so. Denn nicht alles was irgendwo steht, stimmt auch. Für so eine Bemerkung bin ich schon mal gerüffelt worden. Die Seite des österreichischen Kurier ist auf Deutsch mit österreichischer Färbung. Auch heute Morgen, um 4.15 Uhr. Und auch um Viertel nach 4. Und sie war es sogar um Viertel 5. Übrigens: was gerüffelt auf Österreichisch oder gar Englisch heißen könnte, darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Sonst kommt wieder meine Tante vorbei... Und bleibt womöglich dann noch zum Frühstück. Und will dann auch noch an Schlag zum Mohnstrudel. Was denkt die sich! A oids faschierts Leiberl kanns ham! Ein Fleischpflanzerl. Also eine Bulette. Ich habe es lieber gleich selber übersetzt, nicht das Dr. Google-Chrome wieder seine Hilfe anbietet.

baba = tschüss servus

# 201709041

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01.09.2017

Ich war noch nie in Italien...

...aber schon mehrfach in der Hölle.
Auch ohne Verwandtschaft.
Ortsschild Illmitz Hölle (Foto: Werner Pietschmann)

# 201709011

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31.08.2017

scheene Beene

Grias di Spatzl, jetz bin a wiada zruck. Scho arg dahaud. Hoaß woars. Vierzg Grod hod da Wong ozeigt. Nach droa Stund in da Sun. Pickt hod ois und i hob imma mei Zeigl mit mir rumschleppt. Ois nua weng a poa Buidl. Erst hob i gmoant a weng Weng sans woarn, oba jetzat merk fei scho das vui woarn san. Net zvui, grod so dass passt. Mei, woast eh wia i bin. Ois kannt bessa sei, oba, wurscht is.

I verzöi dia moi a Gschicht. I hob da drunt wos gseng wo i mia dacht hob da muast hi. Dn Wong higstöit und losmaschiert. I glaub i hab scho gsogt dass hoas woar. An Föidwög lang und dann eini ins Gstrüpp. Mit da kurza Hosn. Hosn derfst fei jetz ned verwechseln mit Hosn. I woa da alloa, des muast mia fei bittschön scho glaum. Mit Hosn mein i jetz des Zeig wos nua bis zua die Knia geht. Und die woarn an der Stöi die foischn. Die Längern hätt i braucht. Oba woher soit i denn in da Frua wissn in wos i einischlupfn soi, du woarst ja ned da. Oiso bin i mit meine kurzn Hosn durch des Gschtrüpp, gschtaupt hots, ois woa düa vo derer Hizn. Und krotzt hod ois. Des woa wia in da Serengeti. Glaub i. Oda zmindest kannt des so gwesn sei wia dort. I bin schia ned weida kimma. Pflonzn hots da kppt, da hob i mia nur denkt die konnst ned essn. So dirres Zeig. Knackt hats bei draufsteing. Und gstaubt und krotzt und krotzt und krotzt. Und so Zeig hams koppt was si überroi ankähngt hod. Schee woa des ned oba i woid a poar guade Buidl mocha.

Schod dassd ned dabei woarst bei derer Safari. I woid zua a poar zammgfoine Gwachsheisl. Überoi nua Stangal, verbogne und grode. Und wos higschaut host nua wuide Pflanzn. Da is mia eigfoin dassd mia amoi gsagt hast dass wia sowos a zam mocha kenna, so wuide Socha. Hoffn dua i imma no, dann hätt i jemand der auf mi aufpassn duart. Denn zruck kemma bin i scho arg , wia sogt ma do, i woas grad net. Kratzer umadum, ois hod brennt, und i hätt mi gfreit wanst irgendwo da gwesen wast. War a scheenes Gfui gwen. Und so bin i hoid allan durch die Wildnis und hab mi nach a Zeit scho gfrogt wos i da dua. Oba, mei, hätt i des net gmocht hätt i jetz nix zum schreim.

Guat, irgendwann woa i dann wiada draussn, hab mi zruckgschleppt zu meim Wong und bin weitagfoarn. Am Obnd ham mia d Fias fei scho gscheit weh doa und i habs neighängt in den Puul. Und da hab i fei scho gschaut wos fia scheene Beene i hob. Oba s nächste Moi im Summa ziag i a bisserl öfta d Schuah aus. Obwohl, da siagt ma zmindest dass i koane dreckaten Fias hab.

braungebrannte Beine hängen in einen Swimmingpool (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708311

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30.08.2017

Sei schlau, fahr mit dem Bus.

tiefergelegter VW Bus T1 auf Autobahn (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708302

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30.08.2017

Go West!

Autobahntafel A1 Wien (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708301

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29.08.2017

von unterwegs

Bussi auf Busparkplatz (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708292

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29.08.2017

W(erners) Kraftbrühe

Kaffee bestellen ist in Österreich nicht unbedingt einfach. Manch Zeitgenosse scheitert da schon beim Hinsetzen, denn da geht nichts mit to go. Coffee to sit ist angesagt. Alles eine Frage des Stils. Die Schwierigkeit besteht eher darin, den für sich passenden Tasseninhalt zu finden. Richtig gelesen, Tasseninhalt, nicht Pappbecherinhalt. Auch das ist eine Frage des Stils. Zur Wahl stehen der Große Schwarze, der Kleine oder Große Braune, die Wiener Melange oder so hohe Persönlichkeiten wie der Verkehrte, der Kapuziner, der Kosake oder der Zar. Tierisch wird es mit Fiaker oder Einspänner. Aber, ich möchte ehrlich sein, diese Sorten sind alle schön und gut, doch ich brauche jetzt einfach nur einen stinknormalen guten Hallowachkaffee.

Kaffeetasse (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708291

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28.08.2017

allein unter Sternen

Nachts, wenn alles schläft... Von wegen. Unzählige stechende Plagegeister kommen erst bei Dunkelheit aus ihren Verstecken hervorgekrochen. Überall summt und brummt es und man wedelt pausenlos mit den Armen um Gelsen & Co. zu vertreiben. Da fällt es umso schwerer lange still zu stehen um nicht unscharf auf dem Foto zu erscheinen. Entstanden ist die 360°-Aufnahme aus 37 Einzelbildern mit einer Belichtungszeit von je 15 Sekunden. Die in dieser Nacht gesammelten Dippel hab ich übrigens nicht gezählt.

Zur virtuellen Version geht es hier.

Sternenhimmel über Mercedes C-Klasse 360°-Panorama (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708282

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28.08.2017

heiße Fahrt

Tacho 260km/h und Wischwasser nachfüllen (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708281

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27.08.2017

Karl Kukuruz

bärtiges Gesicht aus Maiskolben /Kukuruz und Sonnenbrille (Foto: Werner Pietschmann)

# 20170827b

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27.08.2017

Luftakrobat

Foto: Werner Pietschmann

# 201708271

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26.08.2017

Wann ist der Mann ein Mann?

auf eine Zeitungswerbung gestellte Tasse mit einer aufgesetzten Brille (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708262

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26.08.2017

Birne Helene

einem nackten Po ähnelnde Birne an einem Baum (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708261

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25.08.2017

Parkplatzphilosophie

Der Hausverstand sagt: Wer nicht von gestern sein will, beschäftigt sich mit morgen. (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708252

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25.08.2017

ich war ganz unten

Schild tiefster Punkt Österreichs (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708251

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24.08.2017

Du fehlst mir!

leckerer Kuchen mit Puderzucker auf einem Teller (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708241

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23.08.2017

Beachboy

Gesicht aus Naturmaterialien mit Sonnenbrille (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708231

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22.08.2017

Komm unter meine Fittiche!

Lö:ffler am Darscho im Seewinkel (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708221

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21.08.2017

Evolution der Separation

Früher war alles einfacher: da ging man, frau auch, zum pinkeln, pullern, brunzen, kacken und schei... einfach in den Wald. Nach der Erfindung der Schrift begann man, frau auch, sich über Bequemlichkeit gedanken zu machen. Schnell war ein Brett zur Hand das über eine Grube gelegt wurde, der so genante Donnerbalken. Von nun an konnte man, frau auch, bei der Verrichtung der Notdurft in irgendwelchen Schriftstücken lesen oder sich von anderen vorlesen lassen. Der darauf folgende, wichtige Meinungsaustausch kam aber in der kalten Jahreszeit dann doch etwas zu kurz. So einiges soll da ein- oder sogar erfroren sein.

Also begann man, frau wohl weniger, eine Behausung für den Donnerbalken zu errichten. Und damit begann wohl das ganze Übel. Nicht nur so zu riechen, weil die Belüftung nicht mehr so funtionierte, sondern dass man, frau auch, plötzlich andere Vorstellungen hatten. Mehr Platz, weniger, Platz, mehr Licht, weniger Licht. Und vor allem, was heißt stilvoll einrichten. Und so begann die Häuslebauerei. Jede und jeder, die Emanzipation war so nebenbei auch erfunden worden, brauchte jetzt seine eigene Bedürfnisanstalt.

Der Mensch wäre aber nicht der Mensch wenn damit alles gut gewesen wäre. Nein. Vermisst wurde plötzlich die Geselligkeit. Also wurde ein Spiegel aufgehängt. Und so wurde nun am Örtchen gelesen, mit sich selbst geredet oder sich einfach nur angeschwiegen. Während sich vor der Tür eine Schlange bildete. Der Unmut war geboren. Die Lösung war die Errichtung eines zweiten Häuschens. Mittlerweile im Häuschen. Der Trend ging zweifelsfrei zum Zweithäuschen. Nicht nur im Häuschen. Schnell entwickelte sich die Vorliebe. Entweder für die eine oder die andere Tür. Problem gelöst. Denkste. Denn es gibt Zeitgenossen, die setzen sich nicht auf die, mittlerweile aus Porzellen gestyle Weiterentwicklung des Donnerbalken, sie stellen sich davor und halten plötzlich nichts mehr vom Komfort. Warum hinsetzen wenn ich stehen kann. Und schon war das Pissoir für die Toilette erfunden. Und die Fremdsprache. Frau war davon gar nicht begeistert, wollte sie doch schon immer eine Ablage. Die bekam sie dann auch, nach ewigem hin und her. Und so ihre eigene Toilette. Ab nun gingen Männer und Frauen getrennte Wege. Die Gschlechtertrennung war erfunden

Soweit so gut. Mt der Erfindung des Genderwahns, keine Ahnung wieviele Geschlechter es mittlerweile gibt, brauchte es jetzt auch unzählige verschiedene Toiletten. Aber es gab keinen Platz mehr für weitere Häusl. Als Lösung blieb nur das, Obacht! Fremdwort, Downsizing. Und das Dixieklo war geboren.

Und so könnte nun endlich alles gut sein. Doch weit gefehlt. In Österreich wird jetzt auch nach dem Alter getrennt geschissen. Ich musste mal und fand, trotz guter Beschilderung, nicht die passende Tür. Meine Altersgruppe wurde schlichtweg vergessen. Und schon war sie da, die Diskriminierung. In meiner Not bin ich wieder zurück zu den Wurzeln und hab mir ein stilles Örtchen in der Natur gesucht.

Menschen, hört auf alles zu kategorisieren, einzuordnen, jeden einer Art zuzuordnen. Wir haben uns so weit entwickelt dass wir das Navigationsgerät erfinden mussten um die richtige Toilette zu finden.

Nix für ungut.

Schild WC von 8 bis 18 (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708212

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21.08.2017

Oh, it's magic!

Schattenfigur hält Zauberwürfel (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708211

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20.08.2017

Sie haben ihr Ziel verfehlt.

Finger zeigt auf Navigationsgerät (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708202

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20.08.2017

Schau genau nach oben!

Darf ich vorstellen? Dörte. Nein, nicht die verdörrte, die andere. Sie ist ein echtes Munich After Work Party Chick. Ich habe sie in der Stadt gesehen. Bei einem StreetArt-Projekt. Oder auf. Keine Ahnung wie man da sagt. Zu sehen gab es dort so einiges, aber nur sie ist mir so wirklich aufgefallen. Ich weiß nicht ob dich diese Info weiterbringt aber ich hab mir gedacht ich schreib mal etwas Neues. Viellecht hilft das ja doch mal weiter. Ich meine dass Dörte Dörte heißt. Obwohl ich glaube dass sie sicher eher mit oe schreibt. Aber egal, ich weiß wenigstens den Namen. Viellecht ist das ja mal der Schlüssel zum Erfolg. Das werde ich ja dann in den nächsten Tagen schon sehen. Hoffe ich.
Na dann, ich muss wieder los, hab noch ein Hühnchen zu rupfen. Und immer daran denken: Kopf hoch, oben sind die interessanten Dinge zu sehen.
Streetart Grafitti Huhn (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708201

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19.08.2017

Geld spielt keine Rolex

Kassenschild an einem Mülleimer (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708191

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18.08.2017

speziell für JL

Für Dich da. Nie vergessen. Durcheinander. Hilflos. Hoffend. Wartend. Gedanken. Sorgen. Angst, Da sein. Helfen. Trösten. Einen Weg finden.

Vieles versteht man mit etwas zeitlichem Abstand noch besser als vorher, als es gesprochen wurde. Vieles war als Hilferuf zu erkennen. Und die Einschätzung war die Richtige. Es haben sich die letzten Teile in ein Bild eingefügt, haben für Klarheit gesorgt. Die Hand ist noch immer da, die Arme auch. Das Herz sowieso. Es war nie weg. Nur sehr erschüttert. Lass es schlagen. Lass sie schlagen, zusammen, alle beide. Im gleichen Takt. Mal schneller, mal langsamer. Doch nie alleine.

Du bist wichtig, erinnerst Du dich? Denk daran, und warum das hier steht. Vergesse das nicht. Die jetzige Situation hast Du nicht verdient. Eine Frau ist kein willenloses Spielzeug. Befrei Dich, mach den Schritt. Ich bin da. Wir sind da. Für Dich. So wie Du bist. Und Du bist gut so. Und sogar noch besser. hdl

Termin verpasst. Für Dich.

Nehm Träume für bare Münze
schwelge in Phantasien
hab mich in dir gefangen
weiß nicht, wie mir geschieht
wärm mich an deiner Stimme
leg mich zur Ruhe in deinen Arm
halt mich, nur ein bisschen
bis ich schlafen kann


Fühl mich bei dir geborgen
setz mein Herz auf dich
will jeden Moment genießen
dauer ewiglich
bei dir ist gut Anlehnen
Glück im Überfluss
dir willenlos ergeben
find ich bei dir Trost


Bin vor Freude außer mir
will langsam mit dir untergehen
kopflos, sorglos
schwerelos in dir verlieren
deck mich zu mit Zärtlichkeiten
nimm mich im Sturm, die Nacht ist kurz
friedvoll, liebestoll, überwältigt von dir
schön, dass es dich gibt


Komm, erzähl mir was
plauder auf mich ein
ich will mich an dir satthörn immer mit dir sein
betanke mich mit Leben
lass mich in deinen Arm
halt mich, nur ein bisschen
bis ich schlafen kann
uuu, halt mich, dass ich schlafen kann

Frauen sind kein willenloses Spielzeug (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708182

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18.08.2017

Geschichte mit Bild

Es war einmal ein kleiner, unbedeutender Hase. Er war groß, hatte blaue Augen und trug in seinen Hosentaschen immer allerlei kleine Dinge mit sich herum. Eines Tages traf er auf eine nette Maus. Er hatte sie schon mal gesehen, aber das war lange her. Sie unterhielten sich, erst kurz, dann immer läänger. Mit einem ä. Und sie waren bald mehr als einfach nur Freunde. Sie sprachen über alles, von Apfelkernknacken bis Z. Zuhören wollten sie sich gegenseitig, die Stimme des anderen hören. Und das taten sie, oft stundenlang. Sie waren füreinander da, und wollten das auch bleiben.

Doch von einem Tag auf den anderen war die kleine Maus plötzlich nicht mehr da. Der Hase rief und suchte nach ihr, doch vergebens. Bald machte er sich große Sorgen, vergaß seinen Hunger und konnte nachts vor lauter Kummer nicht mehr schlafen. Er weinte und schimpfe und weinte wieder. Ihm war unbegreiflich warum sie ihm das antat, nach all den schönen gemeinsamen Minuten. Er konnte das nicht einordnen und es würfelte ihn durcheinander dass er bald aussah wie ein von Tränen durchgeweichtes Birchermüsli.

Traurig streifte er durch die Felder und stolperte des öfteren über seine bis zum Boden hängenden Schlappohren. Warum warum, doch ein darum fand er nicht in seinen Gedanken. In diesen drehte sich Alles nur noch um die kleine Maus. Seine Maus. Sie hatte ihm von Anfang an so viel gegeben, nur weil sie da war. Für ihn. So sehr wie sonst niemand sonst. Mit ihr hätte er sogar sein Gelberübenfeld geteilt. Doch nun war sie nicht mehr da. In ihrem Bau konnte er sie nicht besuchen, wer weiß wo der war. Und sicher würde er dort als Hase gar kein Zutritt bekommen. Verzweifelt setzte er sich in sein Feld und ließ sich von den Schnecken die schönsten Rüben wegfressen. Wut und Sorgen wechselten sich mit Angst und dem Gefühl der Hilflosigkeit ab. Eigentlich konnte man Zustand des kleinen Hasen gar nicht mehr beschreiben. Es war eigentlich schon Trauer.

Eines Tages erfuhr der Hase dass sich die Maus nicht mehr aus ihrem Bau trauen würde, aus Angst davor gefressen zu werden. Der Hase fing an in seinen Hosentaschen zu wühlen. Er war sich sicher darin etwas Passendes zu finden. Es dauerte zwar so seine Zeit bis er alle Ecken und Winkel durchhatte, aber dann machte er sich sofort ans Werk. Er wollte der kleinen Maus zeigen dass er auch in schwierigen Zeiten für sie da ist, so wie er es ihr versprochen hatte. Auch wenn er zeitweise den Glauben an seine Freundin verloren hatte, setzte er jetzt wieder alles daran ihr zu helfen und sie wiederzusehen. Sie fehlte ihm schon sehr. Tag und Nacht grübelte er über das wie und wo, und dann, nachdem er an Nachbars Spinat geknabbert hatte, wusste er genau wie er das versuchen wollte. Alles sollte möglichst unauffällig sein, Schutz bieten und auch noch ein wenig Freude bringen. Und so versteckte er unzählige kleine Dinger in der Erde. Er war selber überrascht in welchen Mengen er diese in seinen Taschen vorfand. Zum Schluss korrigierte er noch hier und da wohlüberlegt ein paar Stellen und begann mit der Schlepperei von Gieskannen. Ob er diese auch in seinen Hosentaschen fand ist nicht überliefert, dass er den passenden Wasserhahn bei sich trug dagegen schon.

Kurze Zeit später trieben kleine grüne Pflänzchen aus der Erde, wurden höher und größer und bildeten bald ein Schutz bietendes Dickicht aus Stängeln und Blättern. Doch der kleine Hase wäre nicht der kleine Hase wenn er es sich so leicht gemacht hätte. Denn in den Tiefen dieses Urwaldes taten sich, gut versteckt, Wege auf, gerade groß genug für die kleine Maus. Diese Wege endeten alle im Versteck des Hasen, an dem seitdem die Tür immer einen Spalt weit offen steht. Hier war genug Platz um der kleinen Maus in den Armen des Hasen Schutz und Geborgenheit zu bieten.

Es dauerte nicht lange und es öffnete sich ein Meer aus gelben, strahlenden Blüten, eine schöner als die andere. Aus der Dunkelheit wollte er so seine heimliche Liebe führen, ihr das Herz erwärmen und ihr zeigen wie wichtig sie für ihn ist und dass er Alles für sie macht, so wie er es ihr mehrfach versprochen hatte. Angekommen ist die kleine Maus beim kleinen Hasen bisher noch nicht. Warscheinlich liegt es an dem kleinen Zettel den der Hase irgendwo in diesem Blumenmeer verloren hatte. Auf diesem zerknitterten Stück Papier hatte er die schönen Sekunden ausgerechnet die er bisher mit der Maus verbracht hatte. Und für jede Sekunde wollte er ihr eine Sonnenblume pflanzen. Die kleine Maus hat sicher den Zettel gefunden und rechnet und zählt bestimmt noch nach ob sich der Hase nicht doch irgendwo vertan hat. Denn sie kann manchmal schon ganz genau sein.

Und wenn du jetzt die Geschichte nicht glaubst, dann kommt hier das Bild vom Sonnenblumenmeer.

Sonnenblumenfeld im Seewinkel (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708181

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17.08.2017

mich bitte auch

Bitte drücken auf dem Taster einer Verkehrsampel (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708171

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16.08.2017

Grias di Madl!

Schee dast amoi wieda vorbeischaust. So mittndrin. Hab gsehn dasd scho öfta gschaut host wos si da duart, auf derer Seitn. Ned vui, oba a bisserl was scho. Und i hoff fei scho arg dass das gfoit und dasd a wengerl a Freid damit host. I woas dassd des da lesn duast, des konnst fei glaum. Und wiarst a die Oanzige auf derer Insel sei die wo des lesn kann. Und die i da kenn. Fia dein Boarischaufbaukuas hab i jetz do a neie Aufgab:

Giast as zvui, dann dafeilt a da, giast as zweng, dann dadiert a da.

So, des is jetzat a scheene Aufgob fia di. Was hoast des? I mecht mia d'mia ned umasonst gmacht ham. Brauchst eh was zum doa in derer lautn Bimmelbahn. Konnst di ja amoi möidn wannst die Aufgab glöst host, oba bittschön jetz ned woana. Hab do ned gschimpft.

Oiso dann, pfua di.

durch Regen verschwommener Blick durch ein Autofenster auf eine Münchner Straßenbahn (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708161

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06.08.2017

Projekt Niwenhaus

Von September 2016 bis Juli 2017 verwandelte der Künstler Martin Blumöhr die triste, etwa 50 Meter lange Dom-Pedro-Unterführung im Münchner Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg in ein Kunstwerk in Acryl.

Dargestellt sind unter anderem der ehemalige Flughafen Oberwiesenfeld und Szenen und aus dem heute dort sich befindenden Olympiapark wie etwa der Flohmarkt auf der Parkharfe, das Tollwood oder Väterchen und Mütterchen Timofej im Gemüsegärtchen bei ihrem Schwarzbau. Desweiteren das Schloß Nymphenburg mit dem Museum Museum Mensch und Natur, der Botanischer Garten, das Klinikum Dritter Orden, der Brunnen am Rotkreuzplatz, die Gerner Brücke, Waisenhaus, und Türkisches Konsulat, das Dante-Bad, diverse Schulen, die Krippenfreunde von St. Theresia und noch vieles vieles mehr. Belebt wird das Werk durch Szenen von Geschichten, Erinnerungen und Ereignisse aus dem Vierel, die der Künstler durch steten Kontakt mit den Anwohnern sammeln konnte. Erdacht wurde das über 250qm große Kunstwerk in reiner Kopfarbeit, ohne vorherige Skizzen.

Das folgende Bild ist horizontal scrollbar und lässt die Dimension erkennen und den zeitlichen Aufwand dieser künsterrischen Arbeit erahnen.

Projekt Niwenhaus des Künstlers Martin Blumöhr in der Dom-Pedro-Unterführung in München (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708061

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02.08.2017

Statement

Sendling 70 (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708021

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01.08.2017

Noch 47 Tage bis zur Wiesn

Plakat Massenbierbaltung (Foto: Werner Pietschmann)

# 201708011

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30.07.2017

Arbeitsplatzabbau

Arbeitsplatzabbau: Schreibtisch in einem Abbruchhaus (Foto: Werner Pietschmann)

# 201707301

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12.07.2017

Segeln in Fischen

(Foto: Werner Pietschmann)
Segelclub Fischen | Aidenried / Ammersee | Bayern

# 201707121

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18.06.2017

Die große Liebe...

...zerbricht oft im Tal der Tränen.
zerbrichenes Herz aus Schotter im Rißbach bei Hinterriss in Tirol (Foto: Werner Pietschmann)

# 201706181

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17.06.2017

Bergs blaue Berge

Bergpanorama hinter Berg am Starnberger See (Foto: Werner Pietschmann)

# 201706171

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11.06.2017

Schattentheater

Maria-Dank-Kapelle bei Degerndorf (Foto: Werner Pietschmann)

# 201706111

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01.05.2017

grauer Alltag

Radfahrer und Bananenwerbung an einer Unterführung (Foto: Werner Pietschmann)

# 201705011

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